Das junge Testament von Denis Dolheimer
Die Winkel der Existenz
Die Realität ist unendlich weit von der Wahrheit entfernt und doch ein Bestandteil der Wahrheit, denn die Wahrheit ist unendlich. Nichts ist kein Bestandteil der Wahrheit.
Die Gegenwart ist ein Objekt mit unendlich vielen Dimensionen und keinem Inhalt. Denn die Gegenwart ist unendlich klein, nichts. Aber durch ihre unendliche Dimensionalisierung spiegelt sich die Gegenwart in vielen Seelen, denn 0 multipliziert mit ∞ ist eine Natürliche Zahl. Da unendliche Dimensionalisierung Masse ergibt, ist die Gegenwart Träger der Masse.
Der folgende Artikel soll erklären was Masse ist, wie diese mathematisch ableitbar ist und was sie mit Dimensionen zu tun hat. Wir gehen zunächst von einem imaginären elektrischen Feld aus, welches Gestalt dadurch bekommt, wenn man es mit Dimensionen multipliziert oder durch Dimensionen teilt.
Wir gehen zunächst von einem existierenden elektrischen Feld aus, welches ohne Dimensionalisierung imaginär ist.
Die Realität ist elfdimensional. Eigentlich besteht das Ganze aus unendlich vielen Dimensionen, aber die Realität drückt sich elfdimensional aus, weil das eine habitable Dimension ist, in der das Leben stattfindet. Wir könnten eigentlich andere Dimensionseinheiten nehmen, aber das Leben findet in der elften Dimension statt.
Was ist die elfte Dimension? Elf Dimensionen bedeuten zwölf Punkte die miteinander verknüpft sind, und zwar ein Ausgangspunkt und elf Bezugspunkte. Also ist die elfte Dimension ein Zwölfeck. Das Bewusstsein, der Raum, Zeit, Masse, Materie und Gewicht lassen sich so erklären.
Dabei handelt es sich bei Energie um ein Vakuum, das Urvakuum, welches versucht sich zusammenzuziehen zu einem unendlich kleinen Punkt, der 0. Dimension. Das widerspricht der Unendlichkeit des Raumes. Der Raum verteilt dieses elektrische Feld in der gesamten Unendlichkeit, und das Vakuum versucht sich zusammenzuziehen, so entstehen Anziehungs -und Abstoßungskräfte die die Masse ausmachen, gemäß der Formel ∞/∞ ≃ 1. Berechnet man diesen Sachverhalt durch elf Dimensionen, entsteht das Universum, dessen Teil wir sind. Das Universum lebt in einem Spannungsfeld zwischen 0 und ∞, und 0 multipliziert mit ∞ ergibt eine beliebige Natürliche Zahl.
Daher sind in der Kosmologie Unendlichkeitsberechnungen äußerst wichtig. Ein Augenmerk liegt auf der Formel ∞ - ∞ = 1. Denn 1 + ∞ ≠ ∞ + 1, da 1 + ∞ = ∞ und ∞ + 1 > ∞.
Also ∞ - ∞ = 1, denn wenn 1 + ∞ = ∞, dann 2 + ∞ = 1 + ∞. Wenn ∞ - ∞ = 1, dann 2 = 1 + ∞ - ∞, dann 2 = 1 + 1. Da 2 = 1 + 1, ist ∞ - ∞ = 1. Das ist wichtig zu verstehen.
Wir leben nun in diesem elektrischen Feld, welches ohne Teilungen keine Form hat. Diese Form wäre imaginär. Wir müssen es teilen, und wir teilen es durch elf Dimensionen. Da elf Dimensionen zwölf Punkte sind, sieht es aus wie auf einer Uhr mit zwölf Feldern. So entstehen Realitäten.
Teilen wir dieses elektrische Feld durch unendlich viele Dimensionen, bekommen wir ein Epsylon dieses Feldes, und das wäre die Masse und das Gewicht. Denn 1/∞ = Epsylon. Masse ist ein Objekt, das durch unendlich viele Dimensionen geteilt ist. Masse bekommt es wegen der Spannung zwischen 0 und Epsylon. Epsylon ist diese Spannung, was Masse ist. Masse ist die Spannung zwischen Existentem und Nichtexistentem.
Wird dieses Objekt durch 1 geteilt, ist es ein Objekt mit einer bestimmten Form. Wird dieses Objekt mit zwei Dimensionen multipliziert, ergibt es zwei Objekte.
Wird dieses Objekt mit unendlich vielen Dimensionen multipliziert, ergibt es unendlich viele Objekte. Wird dieses Objekt orthogonal geteilt, ergibt es den Raum, denn der Raum besteht aus orthogonalen Winkeln.
Wird dieses Objekt durch zwei geteilt, ergibt es die Zeit. Denn das Ergebnis wäre eine Linie, und die Zeit ist linear.
Wird dieses Objekt durch drei geteilt, beziehungsweise durch sechs, ist es fünfdimensional, meiner Meinung nach der Geist und die Biologie.
Multipliziert man das elektrische Feld mit unendlich vielen Dimensionen, dann erhält man unendlich viele Objekte. Teilt man diese unendliche Anzahl an Objekten durch unendlich viele Dimensionen wieder, das heißt hier, dass man ihnen Masse hinzufügt, dann bekommt man ungefähr ein Objekt. Denn ∞/∞ ≃ 1. Kann sein, dass diese ungefähre 1 der Äther ist.
Ist der Existenzwinkel orthogonal, ist es der dreidimensionale Raum.
Ist der Existenzwinkel bei 60°, ist es das fünfdimensionale Bewusstsein, (die Zeit).
Ist der Existenzwinkel unendlich klein, ist es die Masse und das Gewicht.
Ist der Existenzwinkel bei 360°, ist es ein runder Körper.
Ist der Existenzwinkel doppelt von 360°, sind es zwei Körper.
Ist der Existenzwinkel unendlich groß, sind es unendlich viele Körper.
Dazwischen ist der Äther.
Die sogenannte Dunkle Materie ist keine Materie, sondern der elektrische Grundwiderstand des Raumes, der aus dem Verhältnis zwischen 0 und ∞ entsteht und 1/∞ ist. Dieser Grundwiderstand versucht sich selber zu überwinden und zeugt so Teilchen. Das Neutron hat keine Polarität, aber eine Bewegungsrichtung. Das Elektron hat eine negative Polarität und das Proton eine positive Polarität. Diese versuchen sich zusammenzuhalten und nicht im unendlichen Raum zu diffundieren, so entsteht der Elektromagnetismus, was Masse ist. Protonen entstehen schrittig, das heißt nach und nach, Elektronen sind fraktalisch. Es gibt noch Superprotonen mit einer doppelten elektrischen Ladung.
Da der Raum einen Widerstand hat, ist er beschränkt und es gibt Paralleluniversen. In der Beziehung zwischen den Universen sind drei Möglichkeiten denkbar, das erste sind Wahrscheinlichkeiten, das zweite die Lorenz-Kontraktion, das dritte die Bildung von Fraktalen, Organismen und Strukturen.
Das Universum ist wahrscheinlich durch Polarisation entstanden. Es war nichts, und das Nichts war finster, es schied sich, dadurch entstanden Licht und Finsternis die gegeneinander kämpften. Das Licht gewann und es entstand das Universum.
Das Universum erneuert sich regelmäßig, und diese Polarisation tritt bei jeder Erneuerung auf.
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis. (Genesis 1, 3 - 4)
Zusammenfassend kann man behaupten, dass in verschiedenen Dimensionen verschiedene Gesetze herrschen. Während in der vierten Dimension die Relativitätstheorie gültig ist, ist diese in der fünften Dimension nicht mehr gültig und wird durch die Quantenphysik ersetzt. Die Vereinigung der Relativitätstheorie und der Quantenphysik findet in der zwanzigsten Dimension statt und die Raumzeit ist deren Wurzel, eine Zahl, die zwischen vier und fünf liegt.
Allerdings bin ich immer noch der Meinung, dass das was als Relativitätstheorie und Quantenphysik bezeichnet wird nur Annäherungen an die Wahrheit sind und nicht die Wahrheit selber. Die Wahrheit ist Gott!
Nun haben wir einen unendlich großen Raum und wollen seine Grenze bestimmen. Was ist die Grenze von etwas unendlichem? Das ist die Masse. In einer unendlich großen Fläche ist es ein Punkt, ein Kreis oder eine andere Figur, die die Grenze dieser Fläche bestimmt. Im Raum ist es der Körper.
Nun sehen wir uns einen Kreis an, der von einer unendlich großen Fläche umgegeben ist. In einer weiteren Dimension bekommt dieser Kreis wieder Unendlichkeit und wird zu einem Rohr. Schließt sich dieser Torso zu einem Ring, bekommt er eine Dimension dazu. Schwingt dieser Ring, kommen noch zwei weitere Dimensionen dazu und es entstehen Energien. Man kann nicht mehr sagen um welche Dimension es sich dabei handelt, denn die Dimensionen überschneiden sich und es wird unübersichtlich. Die fünfte Dimension ist gleichzeitig die sechste, und die sechste ist gleichzeitig die siebte und so weiter. Das sagt dann aus, dass es logisch ersichtlich unendlich viele Dimensionen gibt, jedoch nicht alle habitabel sind.